Elektronische Gesundheitskarte
Wichtig !
Ab dem 1. Januar 2015 gilt ausschließlich die elektronische Gesundheitskarte für die Inanspruchnahme von Leistungen! Wenn Versicherte keine gültige elektronische Gesundheitskarte vorlegen können, müssen sie diese innerhalb von 10 Tagen nachreichen. Alternativ kann auch eine Einzelfallbestätigung der Krankenkasse vorgelegt werden. Wenn der Versicherte keinen gültigen Versicherungsnachweis erbringt, kann der Arzt eine Privatrechnung stellen.

Die Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte werden schrittweise eingeführt. Zunächst sind administrative Daten (Name, Geburtsdatum und Anschrift sowie Angaben zur Krankenversicherung (Krankenversichertennummer und Versichertenstatus) gespeichert. Die elektronische Gesundheitskarte enthält ein Lichtbild. Letzteres hilft, Verwechslungen zu vermeiden und die missbräuchliche Inanspruchnahme von Leistungen einzudämmen.

Autor: Dr. Fabian Detmer

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 24. Juni 2015 um 16:46 Uhr
 
 

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